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Thema: Skalierbarkeit

Was versteht man unter Skalierbarkeit?

Skalierbarkeit beschreibt allgemein die Fähigkeit eines Systems, mit wachsenden Anforderungen und Datenmengen zu wachsen, ohne an Leistung zu verlieren.

In Energiesystemen ist das wichtig, weil oft im Laufe des Betriebs neue Anlagen, Sensoren und Nutzer hinzukommen, manchmal sehr schnell. Bei dynamisch wachsenden Datenmengen oder Anlagenzahlen stoßen viele Monitoringlösungen schnell an ihre Grenzen. Sind die Systeme nicht skalierbar, kann dies schnell zu eingeschränkter Performance oder gar Datenverlust führen.

Ausgezeichnete Skalierbarkeit bei Mondas

Die mondas® Datenplattform ist modular und skalierbar entwickelt. Sie verwendet eine extrem leistungsstarke Zeitreihendatenbank, die mit der Zahl der angebundenen Anlagen, Nutzer und Datenpunkte, wächst. Und das ohne Leistungseinbußen.

Ob Einzelgebäude oder große Kraftwerkpools oder Wärmenetze mit vielen Abnehmern: Die hohe Skalierbarkeit ermöglicht es Anwendern, schnell und kostengünstig neue Anlagen auf die Plattform aufzuschalten und unmittelbar in die Analyse einzubeziehen. Von der ersten Betriebsstunde an werden sie mit analysiert.

Dynamisches Wachstum wird somit möglich, denn auch neue Anlagen lassen sich praktisch “auf Knopfdruck” in die Datenplattform einbinden.

Mondas-Lösungen zum Thema Skalierbarkeit:

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