Skalierbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines Systems, mit wachsenden Anforderungen und Datenmengen zu wachsen, ohne an Leistung zu verlieren. In Energiesystemen ist das wichtig, weil oft viele Anlagen, Sensoren und Nutzer hinzukommen. Ohne skalierbare Systeme stoßen Monitoringlösungen bei wachsenden Datenmengen oder Anlagenzahlen schnell an Grenzen. Das führt zu Performanceproblemen und Datenverlust.
Die Mondas-Datenplattform ist modular und skalierbar entwickelt. Sie verwendet eine extrem leistungsstarke Zeitreihendatenbank. Sie wächst mit der Anzahl der angebundenen Anlagen, Nutzer und Datenpunkte, ohne Leistungseinbußen. Damit eignet sie sich für Einzelgebäude ebenso wie für große Kraftwerkpools oder Wärmenetze. Die hohe Skalierbarkeit ermöglicht es Anwendern, schnell, einfach und kostengünstig neue Anlagen auf die Plattform aufzuschalten und damit dynamisch zu wachsen. Neue Anlagen lassen sich praktisch auf Knopfdruck in die Monitoringsoftware einbinden und werden von der ersten Betriebsstunde an mit analysiert.