Schnittstellenoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Systems, Daten mit anderen Anwendungen und Geräten nahtlos auszutauschen. Moderne Monitoringsoftware kann damit herstellerübergreifende Kommunikation und Systemintegration ermöglichen. Schnittstellenoffenheit schafft Transparenz, Interoperabilität und Zukunftssicherheit.Sie ist unerlässlich für eine zukunftsflexible Überwachung von Energieanlagen aller Art. Geschlossene Systeme erschweren dagegen die Integration neuer Geräte oder Software. Daten bleiben isoliert, und das Monitoring verliert an Aussagekraft.
Die Mondas-Datenplattform ist konsequent schnittstellenoffen aufgebaut. Sie unterstützt gängige Industrieprotokolle (OPC UA, MQTT, Modbus, BACnet) sowie REST-APIs und erlaubt die Integration externer Systeme wie Energiemanagementlösungen, Forschungsdatenbanken oder Leitsysteme.