Metadaten beschreiben Messwerte, indem sie Zusatzinformationen wie Einheit, Messort oder Geräte-ID liefern. Ohne sie sind Daten praktisch nicht interpretierbar. Sie machen automatisierte Analysen, Vergleiche und Fehlererkennung erst möglich. Unvollständige Metadaten machen Messwerte schwer zu interpretieren. Falsche Zuordnungen oder fehlende Einheiten führen zu inkonsistenten Analysen.
Mondas verwendet ein standardisiertes Metadatenmodell, das alle Datenpunkte klassifiziert. Die Softwäre erkennt so automatisch, welche Signale zu welchen Anlagen gehören. Beispiel: Temperaturdaten werden automatisch mit dem zugehörigen Heizkreis verknüpft.