In einer durch erneuerbare Energien geprägten Stromwirtschaft gewinnen Batteriespeichersysteme (BESS) zunehmend an Bedeutung: In "Hellbrise"-Phasen (viel Wind, viel Sonne) können sie die nicht benötigte Energie aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen speichern und so das Netz entlasten, bzw. eine Abregelung der Anlagen vermeiden.
Umgekehrt können BESS in “Dunkelflauten”-Phasen gespeicherte erneuerbare Energie zurück ins Netz einspeisen und so den Verbrauch fossiler Energien reduzieren.
Moderne Systeme erfordern ein präzises Monitoring, um Ladestrategien stromwirtschaftlich zu optimieren sowie Lebensdauer und Effizienz der Batterie sicherzustellen.
Wie können BESS mit Mondas überwacht werden?
Bei Mondas können Batteriespeichersysteme herstellerunabhängig und in allen Leistungsgrößen in die Datenplattform integriert werden. Die PV-Monitoringplattform PVisto bietet dies bereits in der Standardversion. Betreiber können hiermit Lade- und Entladezyklen analysieren, Leistungsverluste erkennen und Wirkungsgrade berechnen. Durch die Integration externer Daten wie Wetterprognosen oder aktuelle Börsenstrompreise lassen sich Speicherstrategien betriebswirtschaftlich optimieren.