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Brugger Magnetsysteme optimiert Energiemanagement mit Mondas

Foto: Brugger Magnetsysteme GmbH

Wie lassen sich Energieeinsparpotenziale im KMU erkennen und Investitionen in Effizienzmaßnahmen, Lastmanagement oder Batteriespeicher fundiert bewerten? Brugger Magnetsysteme setzt dafür auf die Mondas-Datenplattform.

Energiedaten als Entscheidungsgrundlage

Die Firma Brugger GmbH im schwäbischen Hardt entwickelt und fertigt Permanentmagnetsysteme für Anwendungen von der Windkraft bis zur Medizintechnik. Nachhaltigkeit ist seit Jahren fest in der Unternehmensstrategie verankert. Drei Photovoltaikanlagen mit insgesamt 120 kWp decken heute rund 30 Prozent des Strombedarfs.

Um Erzeugung und Verbrauch transparent zu machen, setzt Brugger auf die Mondas-Datenplattform. Dort werden Energiedaten aus Produktion, Gebäudetechnik und Photovoltaik zentral zusammengeführt und analysiert. So lassen sich Einsparpotenziale identifizieren und Investitionen oder Optimierungsmaßnahmen auf Basis realer Verbrauchs- und Lastverläufe fundiert bewerten.

Ein konkretes Beispiel ist die Umrüstung der Fertigungs- und Lagerhallen auf LED-Beleuchtung: Anhand der Messdaten lässt sich die dort erzielte Reduktion des Stromverbrauchs von rund 50 Prozent eindeutig dieser Maßnahme zuordnen.

Mehr Solarstrom selbst nutzen

Ein weiteres Ziel von Brugger ist es, den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms weiter zu erhöhen. Potenziale liegen unter anderem im Einsatz eines Batteriespeichers, in der Verschiebung energieintensiver Produktionsschritte in Zeiten hoher Solarstromerzeugung und in angepassten Ladestrategien für E-Fahrzeuge des Unternehmensund der Belegschaft.

Die Mondas-Datenplattform schafft die Grundlage um diese Maßnahmen gezielt zu planen.

Vom Monitoring zur kontinuierlichen Optimierung

Für Brugger ist die Energiedatenerfassung kein Selbstzweck. Sie schafft die Grundlage, um

  • Energiekosten zu reduzieren,

  • PV-Eigenverbrauch zu erhöhen

  • Lastspitzen zu vermeiden und

  • Investitionen gezielter zu planen.

Im nächsten Schritt will Brugger Maschinenlaufzeiten aus den Stromdazen ableiten und mit dem ERP-System verknüpfen. So lassen sich Energiekosten verursachungsgerecht einzelnen Maschinen und Produkten zuordnen.

Mehr zum Projekt im Use Case „Brugger Magnetsysteme GmbH“.

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