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Thema: Energiequartier

Energiequartiere als komplexe Systeme aus Energieerzeugung, Speicherung und Verbrauch

Als Energiequartier bezeichnet man üblicherweise die gemeinsame Energieversorgung eines Wohn- oder Gewerbegebiets mit mehreren Gebäude und einem lokalen Strom- oder Wärmenetz. Typischerweise befinden sich im Energiequartier unterschiedliche Energieerzeuger wie PV-Anlagen, BHKW oder Wärmepumpen, die wiederum mit lokalen Wärme- und Stromspeichern verbunden sind und in der Summe die zuverlässige und kostengünstige Versorgung der Verbraucher im Quartier sicherstellen.

Die technische Komplexität heutiger Energiequartiere erfordert eine kontinuierliche datenbasierte Überwachung der Energieflüsse. Ohne integriertes Monitoring bleiben die Energieflüsse unübersichtlich. Mögliche Synergien zwischen Gebäuden und Anlagen werden nicht erkannt, die Wirtschaftlichkeit sinkt.

Datendrehscheibe für optimalen Betrieb nutzen

Mit der Mondas-Datenplattform lassen sich alle Anlagen und Komponenten eines Energiequartiers auf einer gemeinsamen Plattform erfassen und analysieren. Durch die hohe Adaptivität der Plattform können alle Energieanlagen von der PV-Anlage über Wärmepumpen bis zu Batteriespeichersysteme (BESS) sowie alle Verbraucher in Echtzeit überwacht werden.

So entsteht eine zentrale Datendrehscheibe, auf der Energieflüsse ausgewertet und beispielsweise netzdienliche Lastmanagementmaßnahmen, Speicher- und Ladestrategien nach unterschiedlichen Kriterien wie Börsenstrompreise oder dynamische Stromtarife organisiert und optimiert werden.

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