Mehr als 100.000 Fachbesucher, rund 2.800 Aussteller und die gesamte Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft an einem Ort: Die diesjährige The smarter E Europe unterstrich erneut ihren Ruf als Europas größte Messeallianz für die Energiewirtschaft. Für das Mondas-Team die herausragende Gelegenheit, unsere Datenplattform einer hoch interessierten Fachwelt aus ganz Europa zu präsentieren.
Drei Megatrends zeichneten sich in den unzähligen Gesprächen an unserem Messestand ab.
1. Batteriespeicher werden zum Taktgeber der Energiewende.
In den Messehallen lag es sozusagen in der Luft: Der Speicherausbau boomt. Entsprechend groß war die Nachfrage nach passender Software zur herstellerunabhängigen Überwachung von Batteriesystemen an unserem Stand. Die Fokussierung unseres Messeauftritts auf das Thema Battery Energy Storage System (BESS) erwies sich als genau die richtige Entscheidung.
Punkten konnten wir mit unserer Messeneuheit Mondas BESS, die neben dem eigentlichen technischen Monitoring und dem intelligenten Betriebsmanagement auch beim automatischen Reporting und der Nachweisführung unterstützt. Die Software ist herstellerübergreifend und einfach skalierbar. Sie bietet eine automatische Alarmierung und visualisiert den State of Health (SoH) der Batterie ebenso wie Lade- und Entladezyklen.
Das kam hervorragend an bei den Besucherinnen und Besuchern in München.
2. PV und BESS bilden das neue Erfolgsduo
Zweiter Megatrend und für Mondas fast noch entscheidender: PV-Anlagen entstehen heute überwiegend nur noch gemeinsam mit passenden Batteriespeichersystemen. Aus gutem Grund: Speicher ermöglichen die optimale Abstimmung von Solarstromerzeugung und Verbrauch nach unterschiedlichen Kriterien und damit wirtschaftliche Vorteile für den Betrieb .
Besonders großes Interesse weckte daher unser mitgebrachtes Demobeispiel einer Großmetzgerei, die Strombezug und Stromeinspeisung mit Hilfe von Mondas BESS und Mondas PV optimiert. Das Unternehmen betreibt eine 660 kW-Photovoltaikanlage und hat diese mit einem 1 MWh-Batteriespeicher kombiniert. Am Messestand konnten unsere Besucher die aktuellen Energieflüsse im Betrieb live verfolgen und erleben, wie mit Hilfe der Mondas-Software der Eigenverbrauch und Speicherbetrieb optimiert werden kann, auch unter Einbeziehung von Verbrauchsanalysen sowie Wetter- und Erzeugungsprognosen.
Dabei kommt das technische Monitoring nicht zu kurz, denn die Software überwacht gleichzeitig den Betriebszustand der Energieanlagen. Die Kombination aus eben technischem Monitoring und Energieoptimierung überzeugte letztlich die Interessenten am Stand, aber auch die Dashboards, auf denen Performance Ratio, Wechselrichter-Performance sowie Ertrags- und Soll-Ist-Vergleiche und vieles mehr übersichtlich dargestellt werden.
3. Offene Plattformen gewinnen das Rennen
Der dritte Megatrend war aus nahezu allen Gesprächen am Messestand heraus zu spüren: Offene Softwareplattformen sind die Zukunft - ja, sie gewinnen bereits heute das Rennen. Eine Plattform für alle, das ist die Lösung. Gefragt sind Datenplattformen, die unterschiedliche Datenquellen integrieren, bestehende Systeme herstellerübergreifend und schnell miteinander verbinden und aufnehmen können. Diese Skalierbarkeit ist ein wichtiges Thema für wachsende Betriebsführungsunternehmen, die C&I Anlagenportfolios betreuen.
Flexibilität gehört zur DNA der generischen Datenplattform Mondas Core. Die herstelleroffene Software wächst mit den Anforderungen der Kunden, lässt sich schnell erweitern und verbindet Monitoring, Dokumentation, Analyse und Optimierung zentral auf einer einzigen Datenplattform. Auch hier ist Mondas hervorragend für neue Projekte aufgestellt - jetzt und in der Zukunft.
Fazit
Die Messe The smarter E Europe 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, dass Flexibilität, Digitalisierung und intelligente Vernetzung die künftige Energieversorgung bestimmen. Für Mondas war die Messepräsenz mehr als reine Produktpräsentation. Sie bestätigte vielmehr, dass unsere Softwarelösungen genau die Anforderungen erfüllen, die Betreiber von Energieanlagen heute und morgen stellen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Kunden, Partnern und Besuchern für die vielen spannenden und inspirierenden Gespräche und freuen uns darauf, die dabei entstandenen Ideen gemeinsam in die Praxis umzusetzen.