Aktuelle allgemeine Beiträge aus der mondas®-Welt

Endlich wieder Messe: Großer Erfolg auf der Smarter E Europe.

Was für ein fulminanter Start ins Messejahr 2022: Die Smarter E Europe, die Leitmesse für die Energiebranche in Europa.

An unserem Stand in Halle B5 gaben sich Betriebsführungsunternehmen, Solarpark-Betreiber, Ingenieurbüros und auch Forscher die Hand – allesamt auf der Suche nach einer flexiblen und schnellen Monitoring-Plattform, mit der große und künftig stark wachsende Energieanlagen übersichtlich visualisiert und effizient überwacht werden können.

 

Großes Interesse an neuer PV-Betriebsführungsplattform

Unsere Messeneuheit – eine intelligente PV-Betriebsführungsplattform – fand nicht zuletzt aufgrund des Messefokus „Strom von der Sonne“ riesiges Interesse. Unser Partner Enmova hat die Plattform auf Basis der mondas®-Technologie entwickelt und mit reichlich Photovoltaik Know-how versehen. Herausgekommen ist ein ideales Tool für Betriebsführungsunternehmen, die mit herkömmlichen Fernüberwachungs-Systemen angesichts dynamisch wachsender Solar-Parks nicht mehr weiterkommen.

Was auf der Messe besonders gut ankam, war der sogenannte Health-Index, den die Enmova-Betriebsführungsplattform abbildet. Dieser gibt, wie der Name schon sagt, den „Gesundheitszustand“ – oder technisch gesprochen: die Wartungsdringlichkeit der überwachten Anlagen an. Von  in einer Zahl von 0 (sehr schlecht) bis 1 (hervorragend) können Betriebsführer auf einen Blick erkennen, wie es ihren Anlagen geht. Schnell und effizient und ohne die Daten jeder einzelnen Anlage mühselig und personalaufwändig interpretieren zu müssen.

Die Interpretation der Gesundheitsdaten übernimmt vielmehr die IoT-Plattform auf der Basis eines wissensbasierten Algorithmen-Cocktails.

Hohe Datenkonnektivität für mehr Systemoffenheit

Aber das ist nur ein Feature von vielen, die auf der Smarter E Europe gut ankamen.

So wurde auch die Systemoffenheit der mondas® IoT-Plattform bewundert. Durch die hervorragende Datenkonnektivität der mondas-Technologie können eben nicht nur PV-, BHKW, oder Windkraft-Anlagen – also Energieanlagen für sich – überwacht werden, sondern gleichzeitig auch die angeschlossenen Verbraucher. Auf einer gemeinsamen Plattform!
Anlagenbetreiber können Lastmanagement- und Speicherstrategien gleich mit planen und so beispielsweise den Anlagenbetrieb auch stromwirtschaftlich optimieren.

Großer Zuspruch und großer Dank.

Alle drei Tage auf der Smarter E waren voller Eindrücke und intensiver Gespräche. Vielen Dank an unsere Besucher für Ihre Fragen und vor allem für den überwältigenden Zuspruch. Wir freuen uns auf neue gemeinsame Wege und werden wie besprochen in den nächsten Tagen auf alle zukommen, die in die mondas® IoT-Plattform einsteigen oder umsteigen möchten.

Danke an dieser Stelle auch an das ganze Mondas-Team rund um Christian Reetz, Andreas Lippok, Christoph Hönig und Duarte Kazacos Winter – und großen Dank natürlich an die Kollegen Björn Müller, Oskar Müller und Sven Hodapp von Enmova für ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz.

Das war ein beeindruckendes Messedebüt nach einer langen Corona-Pause!

Nach der Messe ist vor der Messe!

Next step ist die HANNOVERMESSE und zwar vom 30. Mai bis zum 2. Juni.
Wer es nicht zur Smarter E Europe geschafft hat, erhält hier eine neue Chance, die Zukunft der Energie- und Versorgungstechnik-Überwachung kennenzulernen.

Live an unserem Messestand.
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Jetzt rechtzeitig einen individuellen Beratungs- und Präsentationstermin reservieren.

Neu: Intelligente Photovoltaik-Betriebsführungsplattform für große Photovoltaik-Portfolios

Betreiber großer Photovoltaik-Portfolios können sich freuen: Die Freiburger Enmova GmbH hat jetzt eine neuartige Betriebsführungs-Software auf der Basis der mondas®-Technologie auf den Markt gebracht, die technisches Monitoring und wirtschaftliche Betriebsoptimierung auf einer Plattform vereint.

Die Neuentwicklung kommt genau zur richtigen Zeit: Ganz Europa steht vor einem dynamischen Photovoltaikausbau, der vor allem Betreiber großer PV-Anlagenparks vor große Herausforderungen stellt: Um die Betriebszustände von hunderten oder gar tausenden PV-Anlagen effizient überwachen zu können, benötigen Betriebsführungsunternehmen künftig eine intelligente und flexible Software, die mehr leistet als herkömmliche Fernüberwachungssysteme.

Die Freiburger Enmova GmbH hat unsere mondas® IoT-Datenplattform nun zur Grundlage genommen und diese speziell auf den Bedarf von PV-Betriebsführungsunternehmen angepasst. So wird die am Fraunhofer ISE entwickelte PV-Simulationssoftware ZENIT® eingesetzt, die als selbstlernender digitaler Zwilling Stromertrags-Sollwerte errechnet. Diese werden vom System mit den tatsächlichen Ertragswerten der angeschlossenen Solarkraftwerke verglichen. Spezielle Algorithmen erkennen kritische Betriebszustände und initiieren entsprechende Wartungsmaßnahmen.

Anwender der intelligenten Software erhalten einen hervorragenden Überblick über den Betriebszustand ihres Anlagenparks. So werden die überwachten Solarkraftwerke mit einem „Health-Index“ versehen und nach ihrer Wartungsdringlichkeit geordnet dargestellt. In die Indexbildung fließen auch ökonomische Rahmenbedingungen mit ein. Wartungsmaßnahmen können somit nicht nur nach technischen Kriterien, sondern auch nach ihrem Kosten-/Nutzenverhältnis priorisiert werden. „Vertragliche Performance-Garantien lassen sich auch bei großen Anlagenbeständen kosteneffizient einhalten“, verspricht Enmova-Geschäftsführer Björn Müller.

Zeitgemäß und zukunftsorientiert: Betriebsoptimierung des Gesamtsystems

Ein weiterer Vorteil der Enmova PV-Betriebsführung liegt in der hohen Datenkonnektivität und -flexibilität der verwendeten mondas® IoT-Plattform. Das heißt: neben PV-Anlagen können bei Bedarf auch assoziierte Verbraucher wie Wärmepumpen, Stromspeicher oder E-Ladesäulen mit überwacht werden. „Ob Direktvermarktung, Mieterstrom, Speicherbeladung oder Lastmanagement – die PV-Betriebsführungs-Plattform kann auch die wirtschaftliche Stromverwertung optimieren und damit die Profitabilität von Solarkraftwerken deutlich steigern“, so Enmova-Chef Björn Müller.

Wachsende Nachfrage nach intelligentem PV-Monitoring erwartet

Bereits kurz nach dem Start der Kooperation werden aktuell auf der Enmpova-Betriebsführungs-Plattform über 700 Solarkraftwerke mit einer Leistung von 145 MW überwacht. Die Anlagen überwiegend aus dem Commercial und Industrial Segment befinden sich auf Dächern von Einzelhandelsmärkten sowie Gewerbe- und Industriebetrieben. „Das ist erst der Anfang“, ist sich Björn Müller sicher. „Angesichts der europaweiten Bemühungen um mehr Klimaschutz und Energieunabhängigkeit erwarten wir in den kommenden Monaten eine steil wachsende Nachfrage.“

Die neue Photovoltaik-Betriebsführungsplattform wird am 11.-13. Mai auf der Energiefachmesse „The Smarter E Europe“ erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt.
Enmova GmbH und Mondas GmbH sind dort auf dem gemeinsamen Messestand Nr. B5.160C vertreten.

Interessenten wird empfohlen frühzeitig einen persönlichen Demo-Termin zu reservieren.

Terminreservierung Smarter E Europe
Pressemeldung
Webseite Enmova GmbH

„Auf die richtige Einstellung kommt es an.“ Julia Blume, BLB NRW, zum Modellprojekt Betriebsoptimierung

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4.100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,4 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,4 Milliarden Euro verwaltet er eines der größten Immobilienportfolios Europas. Hierzu gehört auch die Bewirtschaftung der technisch und architektonisch teilweise hoch komplexen Immobilien.

Nun hat der BLB NRW ein Modellprojekt zum Energieeinsparpotenzial durch Betriebsoptimierung der Gebäude gestartet, bei dem die mondas® IoT-Plattform die Verbrauchs- und Betriebsdaten erfasst und auswertet. Unsere Ansprechpartnerin beim BLB NRW ist Julia Blume, die in der Niederlassung Köln für Gebäudemanagement-Beratung und Energiemanagement zuständig ist.

Jürgen Leuchtner hat sie für mondas zu den Hintergründen des Modellprojekts und zu den ersten Erfahrungen befragt.

 

Frau Blume, welche Bedeutung hat das Thema Betriebsoptimierung für den Gebäudebestand des BLB NRW?

Julia Blume: Die Betriebsoptimierung, der wir uns grundsätzlich natürlich schon lange widmen, ist ein bewährtes Instrument des BLB NRW für den wirtschaftlichen, energieeffizienten, funktions- und bedarfsgerechten Betrieb der landeseigenen Immobilien und deren im Vergleich zu Wohngebäuden meist hoch komplexer Gebäudetechnik. Sie setzt auf die optimale Einstellung und Steuerung von technischen Anlagen.

Dies beginnt bereits mit dem Inbetriebnahmemanagement von Neuanlagen, gilt aber insbesondere für Bestandsanlagen, bei denen beispielsweise durch bauliche und anlagentechnische Veränderungen, durch Nutzungsänderungen oder durch einen unvorteilhaften Betrieb durch Nutzer beziehungsweise Dienstleister ein Nachsteuerungsbedarf entstanden ist.

Welches ist Ihr Arbeitsansatz im Modellprojekt „Betriebsoptimierung“?

Unser neues Modellprojekt funktioniert folgendermaßen: Durch ein detailliertes technisches Monitoring der nach Nutzungstypen ausgewählten Liegenschaften sollen zunächst die wesentlichen Optimierungsmaßnahmen an Pilotobjekten identifiziert und diese dann durch Übertragung auf vergleichbare Gebäudetypen und Nutzungsarten in die Fläche getragen werden.

Unsere Arbeitshypothese ist, dass sich durch die Nach-Justage eine Menge Energie und damit Kosten und Treibhausgasemissionen einsparen lassen. Wie sonst im Leben auch kommt es hier im besten Wortsinn auf die richtige Einstellung an.

Sie meinen die Einstellung der Gebäudetechnik. Haben Sie ein Beispiel aus Ihrem Gebäudebestand?

Julia Blume: Ja, sogar ein sehr interessantes. In einem unserer Objekte fiel uns auf, dass die Energieverbräuche kontinuierlich stiegen. In dem mehrfach erweiterten Gebäude war neue Gebäudetechnik mit zahlreichen Steuerungsmöglichkeiten installiert worden. Die Einstellungen hatten Dienstleister oft verändert, ohne entsprechende Beachtung oder weitere Berücksichtigung der Auswirkungen auf den Energieverbrauch.

Mit welchen Maßnahmen haben Sie darauf reagiert?

Wir installierten nun zusätzliche Messeinrichtungen und stellten in einer Analyse der Nutzungsänderungen sowie der neuen Daten fest, dass es viele Optimierungspotenziale gab – unter anderem durch eine bedarfsorientierte Regelung der Lüftungsanlage mit Blick auf die Laufzeiten und Zuluft-Temperatur sowie durch Temperaturabsenkung an Wochenenden und Feiertagen. Insgesamt identifizierten wir durch die erweiterte Datenerhebung und -analyse 27 Optimierungsmaßnahmen, mit denen sich jetzt der spezifische Energieverbrauch senken lässt.

Sie überlegten, wie diese Erkenntnisse auf den gesamten Immobilienbestand angewandt werden könnte?

Julia Blume: Richtig. Angesichts des großen Gebäudebestands des BLB NRW ist es unser Ziel, solche Effizienzpotenziale flächendeckend zu heben. In der Regel sind solche Maßnahmen überwiegend nichtinvestiver Art und hoch wirtschaftlich. Wenn man am richtigen Rädchen dreht, lassen sich schnelle Einsparerfolge erzielen, etwa bei Strom- und Heizkosten.

Vom Einzelbeispiel auf den doch sehr großen Gebäudebestand hochrechnen – das geht über die unterschiedlichen Nutzungstypologien?

Julia Blume: Ja. Die Gebäudetechnik ist nutzungsabhängig und beispielsweise in einem Finanzamt anders geartet als in einem Polizei- oder in einem Gerichtsgebäude. In unserem Modellprojekt werden daher Gebäude betrachtet, welche die Nutzungstypologie des Gesamtbestandes entsprechend abbilden.

Wenn man beispielsweise Gerichtsgebäude näher betrachtet, dann hat man aufgrund der Nutzung von Sälen und Büroräumen in der Regel Strukturen in der Haustechnik, die sich mit den Bedingungen in anderen Gerichtsgebäuden vergleichen lassen. Man kann also ein oder zwei Gebäude eines Nutzungstyps genauer untersuchen und dann die charakteristischen Einsparpotenziale für diesen Gebäude- beziehungsweise Nutzungstyp daraus ableiten.

Um nur einige Beispiele zu nennen: Wie hoch ist der Anteil des Stromverbrauchs bei den Lüftungsanlagen? Worauf sollte der Fokus liegen? Welche Maßnahmen führen zu den höchsten energetischen Einsparpotenzialen? Diese Erkenntnisse sind aus den detaillierten Untersuchungen abzuleiten und liefern damit wichtige Hinweise, wo bei weiteren Gebäuden dieser Nutzungsart die wesentlichen Potenziale zu heben sind.

Eine wichtige Rolle dabei spielt ja die umfassende Datenerfassung. Wie gehen Sie da vor?

Julia Blume: Derzeit statten wir Gebäude, soweit nicht ohnehin schon vorhanden, mit Zählern, Messeinrichtungen und Datenloggern aus, sodass differenzierte Betriebs- und Verbrauchsdaten ausgewertet und analysiert werden können. Erfasst werden Daten zum aktuellen Betriebszustand, Abweichungen vom Normalzustand sowie Über- und Unterschreitungen von Grenzwerten in Echtzeit.
Soeben haben wir ein weiteres Gebäude aufgeschaltet. Das System sammelt kontinuierlich Verbrauchs- und Betriebsdaten aus dem Bereich Heizung, Lüftung, Kälte und Strom. Weitere Wirtschaftseinheiten schließen wir nach und nach an. Parallel beginnen wir jetzt schon mit den Zähleraufschaltungen bei weiteren Gebäuden.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Datenanalyse bisher gemacht?

Julia Blume: Sehr vorteilhaft ist, dass wir bereits während der Datenerfassung mit den erweiterten Analysen beginnen können. Wir erkennen auch Funktionsstörungen beispielsweise von Umwälzpumpen, die zuvor unentdeckt blieben. Wir können das energetische Verhalten des Objekts in Echtzeit anschauen und sehen, ob beispielsweise die eingestellte Nachtabsenkung passt oder die Ferienzeiten richtig abgebildet werden.

Zudem ist ein wesentlicher Vorteil, dass die Algorithmen zukünftig automatisch die Daten überprüfen und uns anzeigen, ob die Anlage plötzlich anders läuft als vorgesehen. So können auch nachträgliche Änderungen bei den Einstellungen laufend weiter überwacht werden. Zudem können wir auf dem Bildschirm alle Liegenschaften mit einem Blick sehen und erkennen, ob respektive wo es Abweichungen oder Probleme mit diesen Werten gibt.

Was meinen Sie, wieviel Einsparpotenzial durch ein solches technisches Monitoring möglich wird?

Julia Blume: Genau wissen wir das natürlich erst nach Projektabschluss. Unserer Erfahrung nach sind im Schnitt durchaus 10 bis 15 Prozent Energieeinsparung möglich. Wohlgemerkt, nur durch optimierte Betriebseinstellungen und ohne die Aufenthaltsqualität zu beeinträchtigen – eine Botschaft, die mir besonders am Herzen liegt.

Dass Energiesparen nicht „Gürtel enger schnallen“ oder frieren bedeutet?

Julia Blume: Genau. Das Wohlbefinden unserer Nutzerinnen und Nutzer steht bei allem ganz vorne. Nur bei einer hohen Nutzerakzeptanz erzielen wir nachhaltige Einsparerfolge.

Tatsächlich beobachten wir schon heute, dass mit der Betriebsoptimierung die Behaglichkeit in den Gebäuden nicht sinkt, sondern im Gegenteil sogar steigt. Wohlfühltemperaturen und gute Raumluft lassen sich auch mit geringerem Energieverbrauch und damit reduzierten CO2‑Emissionen sicherstellen. Davon profitieren Umwelt und Nutzer. Betriebsoptimierungen in den landeseigenen Gebäuden leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung in NRW – und steigern gleichzeitig das Wohlfühlniveau für unsere Nutzer.

Frau Blume, Vielen Dank für das Gespräch.

Julia Blume: Gerne, ich danke Ihnen.

Weitere Informationen

mondas Anwendung Technisches Monitoring – Gebäudemonitoring
mondas Angebot für Liegenschaftsbesitzer und TGA-Planer

mondas Messekalender für 2022 – Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Auf den folgenden Messen sind wir in diesem Jahr vertreten (Stand: März 2022) .

11.-13. Mai
Smarter E Europe, EM Power
Messe München
Sie finden uns am BMWi-Gemeinschaftsstand auf der Teilmesse EM-Power
Standnummer: B5.160C
Mehr Informationen
www.thesmartere.de

30. Mai – 02. Juni
Hannovermesse

Besuchen Sie uns in Halle 12, Stand E39/2
www.hannovermesse.de

21.-23. Juni 2022
E-World Essen

Die Leitmesse der Energiewirtschaft
Halle 5, Standnummer 5-739
www.e-world-essen.com

2.-6. Oktober 2022
light & building
Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik
in Frankfurt

Aufgrund des Pandemiegeschehens und dessen unklare Entwicklung können sich die Termine verschieben.

Tipp: Vereinbaren Sie doch vorab einen Online-Termin. Hier können Sie sich über die Nutzung der mondas-Datenplattform für Ihre individuelle Anwendung vorab informieren.
Alles Weitere dann auf der Messe.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Publikumspreis „Digitales Start-up des Jahres“: Jetzt online für mondas abstimmen

Schon wieder gute Nachrichten: mondas wurde soeben für den Publikumspreis „Digitales Start-up des Jahres“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nominiert!

Alle Bewerberinnen und Bewerber waren zuvor aufgefordert worden, ein 90 sekündiges Bewerbungsvideo einzureichen. Und es hat funktioniert: Mit unserem Beitrag wurden wir als eines von acht Unternehmen in den Kreis der Nominees aufgenommen.

Die Online-Abstimmung hat begonnen, ab sofort können Sie für uns voten. Am Besten jetzt gleich (spätestens jedoch bis zum 12. Januar).

Und noch eine Bitte: Teilen Sie diesen Link mit Freunden und Partnern, die sich wie wir leidenschaftlich für die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und mehr Energieeffizienz engagieren.

Fordern Sie auf, für mondas zu stimmen, denn nur gemeinsam kommt die Energiewende voran!
Vielen Dank für Ihre und Eure Unterstützung!

Hier nochmal die relevanten Links:

mondas Bewerbungsvideo anschauen
Online für mondas abstimmen

mondas gewinnt den Energy Efficiency Award der dena

Hurra. Wir haben es geschafft: Der Energy Efficiency Award 2021 in der Kategorie „Konzepte für eine klimaneutrale Zukunft“ geht an die mondas GmbH.

130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich mit ihren Projekten beworben, davon kamen 17 in die Endauswahl.
Am 8. November wurden schließlich im Rahmen des dena Energiewende-Kongresses 2021 insgesamt sechs Projekte gekürt, darunter eben das Projekt unserer mondas GmbH und unseres Projektpartners badenovaWÄRMEplus.
Die beiden Geschäftsführer Volkmar Boerner und Christian Reetz brachten den renommierten Preis in der Kategorie „Konzepte für eine klimaneutrale Zukunft“ nach Hause.

„Wir waren durchaus mit begründeter Hoffnung nach Berlin gereist“, so Volkmar Boerner, der unser Wettbewerbsprojekt Smart Green Goal im Rahmen eines 3-Minuten-Pitches auf der Bühne präsentierte. „Dass wir diesen renommierten Preis tatsächlich gewinnen konnten, das freut uns dennoch unbeschreiblich.“

Tatsächlich konnte sich mondas gegen zwei starke Konkurrenten, die 3M Deutschland und die Dortmunder Energie- und Wasserversorgungs GmbH, durchsetzen. Was nicht leicht war, schließlich handelte es sich um einen Publikumspreis, bei dem das Auditorium im Kuppelsaal des Berlin Congress Center sowie die virtuell am Kongress Teilnehmenden anschließend ihre Stimme abgaben. Das bedeutete, nicht nur die Projektinhalte waren relevant, sondern auch die Präsentation an sich.

82 und damit fast die Hälfte aller Stimmen vergab die Publikumsjury an das mondas-Wettbewerbsprojekt Smart Green Goal.

War es Volkmars überzeugender und souveräner Vortrag? Oder das faszinierende Projekt an sich, das begeisterte? Wurde gar das große Skalierungspotenzial des Projekts erkannt, unabhängig von der sensationellen Kulisse des Fußball-Bundesliga-Stadions? Wahrscheinlich lag es an allem gleichzeitig.

Jedenfalls bedanken wir uns recht herzlich bei allen Projektpartnern, zuvorderst der badenovaWÄRMEPlus für die kongeniale Zusammenarbeit, der FWTM Freiburg mitsamt der Stadt Freiburg für die Initiative und das große Vertrauen beim Anschluss an die innovative Wärmeversorgung, bei der ITG für die finanzielle Projektförderung und natürlich dem SC Freiburg, der sich im Übrigen nun bald auch mit einem „Klimaneutralen Stadion“ schmücken darf.

„Das Projekt zeigt ein weiteres Mal: die Energiewende kann nur in partnerschaftlicher Zusammenarbeit gelingen“, so Volkmar Boerner. „Ganz ganz großen Dank daher auch an das beteiligte mondas-Team und alle Projektpartner für die emotionale und tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung. Nur so geht es: gemeinsam.“

Weitere Informationen

Projektpräsentation auf dieser Webseite
Pitchaufzeichnung auf Youtube

Intelligentes Lastmanagement: mondas für energy efficiency award nominiert

Die freudige Nachricht kommt aus Berlin. Wie die Deutsche Energieagentur dena in einer aktuellen Meldung mitteilt, wurde unsere mondas GmbH für einen energy efficiency award 2021 nominiert.

Insgesamt 130 Bewerbungen gab es demnach für den renommierten und mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis, 17 davon schafften es in die Finalistenrunde, darunter eben unsere mondas GmbH mit dem Wettbewerbsbeitrag „Nutzung industrieller Abwärme in einem Nahwärmenetz mit einem Fußballstadion auf der Grundlage einer konstruktiven Zusammenarbeit von Industriebetrieb, Energiedienstleister und Verbraucher.“

Gemeint ist das Intelligente Lastmanagement für die Wärmeversorgung des neuen SC-Stadions Freiburg sowie der Neuen Messe, die mit industrieller Abwärme aus dem Industriebetrieb Cerdia GmbH im Freiburger Norden betrieben wird.

Unsere Bewerbung läuft in der Kategorie „Konzepte für eine klimaneutrale Zukunft – Innovative Ideen und neue Ansätze“. Dort sind jetzt noch zwei weitere Kandidaten als Finalisten geführt. In einem Pitch am 8. November in Berlin entscheidet das Publikum, wer von uns Dreien die Trophäe nach Hause bringt.

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung“, sagt Key Acount Manager Christoph Hönig, der mit seinem Team die Bewerbung eingereicht hatte. „Die Auszeichnung ist auch eine Bestätigung für unsere Projektpartner, bei denen wir uns sehr für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken: Bei der badenovaWärmeplus, die das Nahwärmenetz errichtet hat und betreibt, sowie beim Freiburger Messebetreiber FWTM, der nun seine Messehallen mit klimafeundlicher Abwärme betreibt und nicht zuletzt bedanken wir uns beim SC Freiburg, der sein klimaneutrales Fußballstadion nun mit industrieller Abwärme beheizt“.

Ob Rasenheizung, Hallenklimatisierung oder Büro-Raumwärme – unter Zuhilfenahme von Veranstaltungskalendern, Wetterprognosen und mehr gelingt es, die unterschiedliche Laststruktur der Wärmeabnehmer auszugleichen und somit ein Maximum der zur Verfügung stehenden Abwärme zu nutzen. Die Erkenntnisse aus dem nun frisch gekürten Lastmanagement-Projekt rund um das neue SC-Stadion sind übertragbar. Grundsätzlich kann die mondas IoT-Plattform in allen Wärmenetzen zur Energieeinsparung beitragen.

 

120.000 Zeitreihen und mehr: mondas präsentiert IoT-Plattform Version 2.5

Anlässlich der Smarter E Europe, Europas größte Energiefachmesse in München, präsentiert mondas eine neue Version 2.5 als Messenneuheit. Für den Launch wurden die unterschiedlichen Services der Software weiter optimiert und die Gesamtperformance nochmals um Größenordnungen gesteigert.

Zusammenspiel der Services optimiert

Für eine zukunftsfähige Software ist es wichtig, zum einen die geeignete Programmiersprache mit entsprechenden Softwarebibliotheken zu verwenden. Gleichzeitig müssen auch geeignete Softwarearchitekturen entwickelt werden.

Die mondas® IoT-Plattform weist die Besonderheit auf, dass sie von der eigenen Zeitreihendatenbank bis zum Frontend reicht. Die ganze Softwarearchitektur ist in unterschiedliche Services aufgeteilt, die Entwickler sprechen von „declaritive engine“, „node-datacache“ oder „multiple dataprocessors“.

Für die jetzt auf der Messe vorgestellte Version 2.5 wurde das Zusammenspiel dieser Services nochmals deutlich optimiert. Damit konnte die ohnehin schon herausragende Performance der mondas® Software erheblich gesteigert werden. Dies gelingt, weil beispielsweise einige Berechnungen im Arbeitsspeicher gehalten und andere Zwischenergebnisse im Cache auf dem Server zwischengespeichert und Doppelberechnungen vermieden werden.

Mehrere hundert Photovoltaikanlagen bereits am Netz

Das Resultat ist atemberaubend: So werden in einer konkreten Anwendung derzeit 120.000 Zeitreihen von mehreren hundert Photovoltaikanlagen im Minutentakt ausgewertet. Ein Quantensprung in Sachen Performance, die die Anwender überzeugt.

Frontend auf neue Bedürfnisse angepasst

Weil die Visualisierung derart vieler Anlagen und Daten auch usergerecht präsentiert werden muss, wurde gleichzeitig das Frontend auf den neuen Bedarf optimiert. Auch bei einer großen Zahl von überwachten Anlagen behalten mondas®-Anwender den Überblick über den Betriebszustand ihres Kraftwerkparks.

Mehrwert auch für Kraftwerksplaner

Die mondas®-Plattform findet automatisch Anlagen, die Fehler aufweisen. Auch können gleiche Anlagen miteinander verglichen und die Komponenten der effizientesten Anlagen identifiziert werden. Planer erhalten somit wertvolle Informationen für die optimale Konfigurierung neuer Solarkraftwerke.

„mondas® 2.5 ist ein wichtiger Meilenstein für Solarkraftwerksbetreiber und alle Dienstleister, die eine große Zahl erneuerbarer Energieanlagen zu überwachen haben“, sagt Key Account Manager Christoph Hönig. „Wir sind bereit für das Solarzeitalter,“ lautet dann auch seine klare Botschaft an die Anbieter und Betreiber von erneuerbaren Energieanlagen, die auf der diesjährigen TheSmarter E Europe vertreten sind.

Besuchen Sie uns am Messestand B5.170A.
Jetzt Termin vereinbaren und freie Eintrittskarten erhalten.

Bis zu 40 Prozent Zuschuss: mondas® als förderfähige Energiemanagement-Software bei der BAFA gelistet

Gute Nachrichten: Die mondas® IoT-Plattform wurde soeben in die „Liste förderfähiger Energiemanagement-Software“ der BAFA aufgenommen.
Für künftige mondas®-Anwender bedeutet dies eine attraktive Förderkulisse bei der Überwachung und Betriebsoptimierung ihrer energie- und versorgungstechnischen Anlagen.
Die maximale Förderung beträgt 10 Mio. Euro pro Vorhaben bei einer Förderquote von bis zu 40 Prozent der Investitionskosten.

Geregelt wird die Förderung in Modul 3 des Bundesförderprogramms für Energieeffizienz in der Wirtschaft. Demnach beträgt der Zuschuss für „Soft- und Hardware im Zusammenhang mit der Einrichtung oder Anwendung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems“ 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten bzw. Investitionsmehrkosten. KMU erhalten zusätzlichen einen Bonus in Höhe von 10 Prozentpunkten.

Förderfähig sind unter anderem die Lizenzgebühren, der Erwerb aber auch die Installation und Inbetriebnahme von Sensoren. Auch Datenlogger und Gateways zur Übertragung der Sensordaten können bezuschusst werden, ebenso die Schulung des Personals im Umgang mit der Softwarelösung.

„Wir freuen uns sehr über die BAFA-Listung der mondas® IoT-Plattform“, so mondas Geschäftsführer Volkmar Boerner. „Mit den Förderzuschüssen wird es für Anwender künftig noch rentabler, in die strategische Energie- und Betriebskosteneinsparung einzusteigen“.

Mit dem Analysetool von mondas können Anwender die Potenziale der Energieeinsparung schnell identifizieren und auch heben, was in zahlreichen Kundenprojekten bewiesen werden konnte.

Genaueres zur möglichen BAFA-Förderung entnehmen Sie bitte dem BAFA-Merkblatt.

Oder sprechen Sie uns einfach an.
Wir unterstützen Sie gerne.  

Einladung zur Smarter E Europe 6.-8. Oktober 2021. Wir haben Freikarten für Sie!

Zweimal wurde die Smarter E Europe pandemiebedingt verschoben, Europas größte Fachmesse für die erneuerbare, dezentrale und digitale Energiewirtschaft. Jetzt steht der Termin für den „Restart 2021“ fest. Wir laden Sie ein.

mondas ist mit einem Messestand vertreten und wir freuen uns riesig, unsere Kunden, Partner und alle an der Digitalisierung der Energiewende Interessierten wieder einmal persönlich treffen zu können. Wir laden Sie ein!

The SmarterE Europe
mondas Messestand: B5.170A
6. – 8. Oktober 2021, Messe München

Kommen Sie an unserem Messestand vorbei und überzeugen Sie sich live von den immensen Vorteilen der mondas® IoT-Plattform.

Ob zur Überwachung solarer Wärmenetze oder zur vorausschauenden Wartung von Blockheizkraftwerken, ob zum „Anti-Aging“ von Photovoltaik-Kraftwerken oder zum intelligenten Wärme-Lastmanagement eines Bundesliga-Fußballstadions, die mondas® IoT-Plattform hat sich inzwischen als sehr mächtiges und hoch performantes Überwachungs- und Analysetool erwiesen – ideal für Betreiber großer Bestände von Energieanlagen, sowie Contractoren, Hersteller, Wartungs- und Servicefirmen aber auch Immobilienverwalter und alle, die nach innovativen IoT-Lösungen suchen, um ihren Anlagenbestand energie- und kostenenffizienter zu betreiben.

Jetzt Termin vereinbaren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem mondas Messestand.
Sichern Sie sich jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

Für eine kostenlose Eintrittskarte schreiben Sie uns einfach eine formlose E-Mail.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

The SmarterE Europe Restart 2021

Die Smarter E Europe versteht sich mehr als eine reine Messe, sondern vielmehr als Impulsgeber einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Alle, die an dem Transformationsprozess beteiligt sind, erhalten hier Impulse und Lösungen in den Bereichen Photovoltaik, Energiespeicher und Elektromobilität sowie neue Geschäftsmodelle, Innovationen und Technologien, die miteinander verknüpft sind, so die Veranstalter.

Nach einer Corona-Pause öffnet die Smarter E Europe als „Restart 2021“ wieder ihre Tore. 800 Aussteller haben sich angemeldet, mehr als 20.000 Fachbesucherbesucher werden erwartet.

Bitte informieren Sie sich vor Anmeldung über das aktuelle Schutz- und Hygienekonzept des Veranstalters.